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Grundfähigkeitsabsicherung

Schwere Schicksalsschläge wie Krankheiten oder Unfälle können von heute auf morgen alles verändern. Eine Grundfähigkeitabsicherung hilft, wenn es hart auf hart kommt.

Ihre körperliche Leistungsfähigkeit ist Ihr Kapital. Wenn diese beeinträchtigt ist, geht häufig gar nichts mehr. Denn Ihre Leistungsfähigkeit sichert Ihr Einkommen.

Warum vorsorgen?

Was macht ein Schreiner, der nur noch eine Hand nutzen kann? Was ist mit der Kellnerin, die nicht mehr gehen oder Treppen steigen kann? Wie ergeht es dem Altenpfleger, der nicht mehr knien oder sich bücken kann? Für sie alle bedeutet der Verlust einer körperlichen Fähigkeit, dass sie nicht mehr für ihr Einkommen sorgen können.

Für Handwerker, Krankenschwestern, Brummi-Fahrer, Verkäufer und Co. ist ein einsatzfähiger Körper die Grundlage der Existenz. Eine passende Einkommensabsicherung ist für viele aber leider nicht finanzierbar. Was tun?

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Leistungsauslöser

Autofahren
Das Führen eines Pkws ist nicht mehr möglich. Hierzu muss die Fahrerlaubnis nachweislich aus gesundheitlichen Gründen entzogen worden sein.

Gebrauch eines Armes
Der linke oder rechte Arm kann nicht mehr für 10 Sekunden seitwärts und nach vorne auf  Schulterhöhe abgespreizt gehalten sowie in dieser Haltung nach rechts und links gedreht werden.

Gebrauch einer Hand
Mit der linken oder der rechten Hand kann ein Wasserhahn nicht mehr auf- und wieder zugedreht werden.

Knien und Bücken
Hinknien oder bücken, um mit den Fingern den Boden zu berühren und sich danach wieder aufzurichten, ist nicht mehr möglich.

Gehen und Treppensteigen
400 Meter können nicht mehr selbstständig gehend zurückgelegt oder eine Treppe mit 12 Stufen hinauf- und hinabgestiegen werden – auch nicht mit einer Pause von mind. 1 Minute.

Stehen
Die versicherte Person kann nicht mehr 10 Minuten stehen ohne sich abzustützen, auch nicht mit einer Veränderung der Körperhaltung.

Sitzen
Es ist nicht mehr möglich 20 Minuten zu sitzen, auch nicht mit Veränderung der Sitzposition  oder dem Abstützen auf Armlehnen.

Gleichgewicht
Das Besteigen von Leitern, Treppen, Gerüsten oder Dächern ist nicht mehr ohne eine stark erhöhte Unfallgefahr möglich.

Geistige Leistungsfähigkeit
Alltägliche Tätigkeiten können nicht mehr ausgeübt werden, da die geistige Leistungsfähigkeit (Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit, Auffassung, Handlungsplanung) nicht mehr ausreichend vorhanden ist.

Eigenverantwortliches Handeln
Ein Gericht hat anhand eines psychiatrischen Gutachtens entschieden, dass eine gesetzliche Betreuung notwendig ist.

Sehen
Das Restsehvermögen auf jedem Auge liegt bei maximal 5%. Oder das Gesichtsfeld ist so eingeschränkt, dass es bei jedem Auge höchstens 15 Grad vom Zentrum umfasst.

Hören
Das Resthörvermögen auf beiden Ohren beträgt maximal 20%.

Sprechen
Eine Verständigung über die Sprache ist nicht mehr möglich, weil keine verständlichen Worte mehr geformt werden können.

Pflegebedürftigkeit/Demenz
Bei mindestens drei eindeutig defi nierten Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) ist die Hilfe einer anderen Person notwendig oder es liegt ein Autonomieverlust infolge von Demenz vor.

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